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ACHTUNG, billige Nahrungsimitationen im Umlauf

Ja, da bin ich mal wieder, mit banalen, uninteressanten Themen, von denen bereits jeder weiß. Ich sage das nur, damit sich nicht diverse Personen wieder über meine Berichte beschweren, ich will ja keine Namen nennen....Ich will nicht, tue es aber trotzdem, bspw. anotherZombie, die selbsternannte „Nachgeburt der Dichter und Denker“, welchen wir alle am Besten als eine Art Gott verehren sollten. Naja, ich bleibe in dem Falle allerdings lieber ein Rebell, denn um mal eben den Begriff „Nachgeburt“ zu definieren: „Als Nachgeburt werden bei Säugetieren wie auch beim Menschen die nach der eigentlichen Geburt eines Jungtiers bzw. Kindes noch zu gebärenden Eihäute sowie der Mutterkuchen bezeichnet. Auch der Vorgang der Abstoßung als solcher wird Nachgeburt genannt.“. Kurz gesagt bedeutet "Nachgeburt der Dichter & Denker" übersetzt "Außgestoßene Einhäute/Mutterkuchen der Dichter & Denker". Und mal ehrlich, wer will ausgestoßene Einhäute und einen ausgestoßenen Mutterkuchen verehren? (Von perversen Psychopathen abgesehen.) Naja, wie auch immer, ich schweife vom Thema ab, eig. wollte ich von dem neusten „Skandal“ berichten...Billige Fleischimitationen.

Mal ehrlich gibt es in der Welt nichts skandalöseres als Fleischimitationen im Supermarkt und Wirtshäusern? Ich meine gut, Flugzeugabstürze sind mittlerweile auch abgedroschen, die gab es erst massig, Terroranschläge gab es auch lange keine mehr, für die Piraten in Afrika interessiert sich keiner mehr, die Leute schauen lieber „Fluch der Karibik“ oder machen laut einigen Medien sogar Abenteuerausflüge in diese Regionen. Also musste irgendwie mal wieder etwas her, was es lange nicht gab und zwar ein Nahrungsskandal. Nach Vogelgrippe, BSE, Schweinegrippe, Gammelfleisch und Salmonellenmozarella schienen ja eig. alle Nahrungsskandale ausgeschöpft zusein, aber Medien, Forschern und anderen zwielichtigen Organen des Staates fällt halt immer wieder was ein und so stehen wir nun vor Fleischimitationen.

Nur frage ich mich, was ist daran so schlimm? Hat jemals jemand auf diverse Inhaltsbeschreibungen diverser alltäglichen Nahrungsmittel geguckt? Wir ernähren uns seit Mauerfall nur von Chemie, Zusatzstoffen, Farbstoffen und vor allem Konservierungsstoffen. Letzteres könnte ein Grund für die zunehmende Lebenserwartung in diesem Lande sein. Aber egal, was ich damit sagen wollte war, dass wir uns seit Ewigkeiten von teils nicht sehr gesunden Chemiezusätzen in Lebensmitteln ernähren und jetzt regt man sich über Fleischimitationen auf? Mein Gott, Tofu ist auch nur gefaktes Fleisch und trotzdem wird darum kein Skandal gemacht. Außerdem essen Länder wie Polen, Tschechien, Russland usw. seit Anbeginn ihrer Tage nur billige Fleischimitationen und Afrika kommt seit Jahren sogar fast ohne Nahrung aus. Vielleicht wird ja auch irgendwann Deutschland diesen hohen Lebensstandard erreichen, wie Afrika ihn besitzt.

Also, am Besten ist, ihr lasst euch nicht von diesem Müll beeindrucken und macht weiter wie bisher, denn eine Hysterie, wie bei sonstigen Nahrungsskandalen wäre echt langsam nervig und dumm. Außerdem, wenn ihr euch von Mikrowellenfutter, Terrinen, Chips, Döner oder sonstigen Fast Food ernährt, dann ist für euch sowieso alles gegessen (Hahaha, was für’n geiler Wortwitz), denn wenn ihr euch so ernährt besteht ihr aus mehr Chemie und anderen Zusatzstoffen als Michael Jackson.

Apropos Jackson, ich war wirklich überrascht, als ich hörte, dass er tot sei. Denn ich ging bereits vor ca. 10 Jahren davon aus, dass er gestorben ist, der zu beobachtende Verfall seines Körpers war ein deutlicher Beweis dafür, aber anscheinend irrte ich mich. Naja, nun nachdem ich Michaels Tod ansprach kann ich mich nicht verabschieden ohne zu sagen: „Michael Jackson, der King of Pop, ich werde dich nie vergessen und stets in guter Erinnerung behalten. Deine Songs sind bis heute erste Klasse und ich war immer auf deiner Seite, da du aus meiner Sicht niemals jemandem ein Leid getan hättest. R.I.P, I will miss you. ;_;”

 

Also verabschiede ich mich somit von euch, erstmals mit ernsthaften und sentimentalen Worten. Mal sehen worüber ich als nächstes schreibe, wird hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen. ^^

3.7.09 18:44


Satire-Micha's Fight Night: Karl „Whitehair Jackson“ Lagerfeld vs. Heidi „McDonald“ Klum

Hallo Freunde der Parodie, Satire und anderer Humorarten,

ich entschuldige mich nochmals für die erneut lange Abwesenheit und gleich im voraus, ich habe wieder nicht darüber nachgedacht, was ich Blödes zum ESC09 geschrieben habe. =) Nein, ich musste mich erneut mit Computerprobleme rumschlagen und das volle Programm durchstehen, aber wie heißt es, über sieben Brücken musst du gehen, also dürfte ich jetzt vorerst wieder Ruhe haben, auch wenn es nicht ganz sieben Vorfälle waren. Egal, ich labere zuviel nun zum heutigen Bericht über den lang ersehnten Kampf zwischen Karl „Whitehair Jackson“ Lagerfeld und Heidi „McDonald“ Klum um den World Championship Modegürtel, auf geht’s in Runde 1:

 

Ausgerechnet der „Modedesigner“, der selber aussieht wie ein weißhaariger Michael Jackson muss sich über Heidi Klum beschweren. Mit den Worten: „Ich kenne Sie nicht!“ rächte er sich dafür, dass sie wahrscheinlich verständlicherweise nie für ihn als Model arbeitete. Aber okay, wer will schon bitte Kleidung von Herr Lagerfeld tragen? Wenn ich das manchmal so sehe, dann verstehe ich den wahren Grund wieso Models soviel verdienen. Nein, ich meine jetzt nicht, als Entschuldigung dafür, dass sie immer mehr abnehmen, bis sie eines Tages einen elenden langsamen Tod erleiden oder zurück in die Gosse fallen. Sondern ich meine als Entschuldigung für diese öffentliche Demütigung solche „Kleidung“, insofern man diese überhaupt noch so nennen kann, vor Tausenden Reportern zu tragen. Runde 1 hat schon mal gesessen und Heidi „McDonald“ Klum geht in Führung.

Aber Karl „Whitehair Jackson“ Lagerfeld kann zu Beginn der zweiten Runde kontern und kommt zurück in das Match. Denn nun geht’s zu Heidi, Heidi, deine Welt ist die Modelbranche, schließlich ist auch sie kein Engel. Immerhin ist sie die wohl schlechteste Werbeperson, die von McDonalds jemals engagiert wurde, denn die Burger die sie in der Werbung verzehrte landeten doch sofort nach dem „Cut!“ des Regisseurs in der nächsten Toilette. Also da habe ich selbst Ronald McDonald mehr Glauben geschenkt. “Whitehair Jackson“ bringt Heidi also durch diese Fakten mit einem harten Schlag zum Schwanken, sie fällt, aber der Gong rettet sie. Die zweite Runde geht also deutlich an Karl „Whitehair Jackson“ Lagerfeld.

Die dritte Runde geht los es sieht weiterhin gut aus für „Whitehair Jackson“, denn man darf auch nicht vergessen, dass Heidi mit „Germany’s Next Topmodel“ die wohl grottigste und sinnloseste Castingsendung des deutschen Fernsehens macht, aber immerhin damit für unterbelichtete Männer sehenswertes Material liefert. Leichte Kost, bei der man halbnackten gerade erst 18 gewordenen Mädchen im Bikini beim Posieren zuschauen kann kommt bei vielen, die nicht gerne Denken halt immer gut an. Erstaunlich dabei ist allerdings, dass sich Hunderte oder auch Tausende junge Mädchen dort bewerben, nur um später einmal am Tag einen kleinen Salat (OHNE DRESSING!) zu essen und später seltsame Kleider zu tragen, die von Wannabe-Modedesignern wie bspw. dem oben genannten Michael Jackson, ach ne...wie hieß er noch?! Keine Ahnung, „Ich kenne ihn nicht“. Stetiger Schlagabtausch in dieser Runde, der letztendlich zu einem gaaanz knappen Rundensieg für Heidi „McDonald“ Klum führt, da ihr Bekanntheitsgrad im Vergleich zu „Whitehair Jackson“ doch deutlich größer ist und sie die ganzen debilen Leute auf ihrer Seite hat.

 Nun in die vierte & letzte Runde dieses Championship Matches und es sieht erneut schlecht aus für Heidi „McDonald“ Klum. Denn es ist bei Germany’s Next Bulimiechampion auch ähnlich wie bei DSDS, Popstars und den ganzen anderen Castingschrott, den es in Deutschland leider so massig gibt, immer wieder ebenso beeindruckend, dass sich Menschen bis auf die Knochen blamieren und kritisieren lassen ohne mal zu zeigen, dass sie eigenständige Individuen sind, die halt ihren eigenen Stil haben und nicht so perfekt Megaschlank, superhübsch usw. sein müssen. Aber was rede ich Depp denn da? Soweit können die Leute, die bei diesen Sendungen teilnehmen doch gar nicht denken. Außerdem wurde ja auch schon mehrmals bewiesen, dass Leute, die selber Denken nicht erwünscht sind. Aber was solls, wir sehen das Positive daran......Okay, es gibt bei Germany’s Next Topmodel nichts Positives. Somit geht diese Runde wieder ganz klar an Karl „Whitehair Jackson“ Lagerfeld, was uns am Ende des Kampfes zu einem fairen und verdienten Unentschieden führt. Beide haben alles gegeben und dennoch bleibt der Titel hinter verschlossener Tür, da beide Kämpfer nur Mist verzapfen und beide sich in Dummheit nichts nehmen. Schaltet trotzdem auch nächstes Mal wieder ein, wenn es heißt „Satire-Micha’s Fight Night“

 

Falls jemand was Positives an einer beliebigen Castingsendung einfällt kann er es gerne im Gästebuch oder Kommentar schreiben und auch positive & negative Kritik ist immer noch erlaubt. Es ist also alles beim Alten geblieben und ich hoffe, dass immer noch so fleißig gelesen wird wie sonst. Ich schreibe demnächst wieder mehr Berichte, versprochen. ^^

Somit ein schönes bis nächstes Mal...

10.6.09 03:24


Sinnloser Kommentar - Ich bin offen für jegliche Kritik, aber das war zu unbedacht!

Hallo,

nachdem ich also vorhin erspäht habe, dass ich einen Kommentar für meinen Eurovision Bericht bekommen habe konnte ich diesen, nachdem ich fertig war mit lesen und ablachen, der Welt nicht vorenthalten. Genau solche Kommentare meinte ich im Teil "Über..." wo ich schrieb: "Wenn jemand beschwerden hat, dann immer raus damit, vielleicht ist was gutes zum parodieren dabei. =P"

Vorweg, ich habe nichts gegen Kommentare, egal ob sie positiv oder negativ sind, aber ein solcher unbedachter Kommentar darf nicht ohne Antwort bleiben und auch solche Vorwürfe lasse ich mir nicht so leicht gefallen. Hier mal der Kommentar:

 

"Total dämlicher Text!
Vor allem immer und immer wieder dieses "hatte ich gegen Müdigkeit zu kämpfen" blablabla....
Meine Güte, niemand hat dich gezwungen das zu gucken. Wenn du es doch sooo scheißé findest, dann frage ich mich echt was das soll! Solltest viell. mal drüber nachdenken wie dämlich das ist von dir..."

 

So, dass war also der Kommentar. Wie gesagt, ich habe nichts gegen kritisierende Kommentare, aber sie sollten schon etwas ausgeklügelter sein und nicht so unbedacht. Der Kommentar bleibt auch weiter stehen, damit niemand behaupten kann, dass ich sämtliche schlechte Kritik lösche. Aber zu meiner Antwort:

 

Lieber Namenloser,

ich nenne dich einfach mal Namenloser, weil du ja zu Feige warst deinen Namen mit anzugeben. Naja, ich hoffe mal, dass du meine Antwort liest, denn ich schreibe sie nur für dich...und für die, die derselben Meinung sind wie du, sowie für alle anderen, die das lesen, aber hauptsächlich für dich. ^^

Nun aber zu meiner Stellungnahme und um mal Forrest Gump zu zitieren: "Dumm sind nur die, die Dummes tun." Klar wurde ich von keinem gezwungen den ESC zu gucken, aber hab ich das jemals behauptet? Ich denke nicht! Genauso sagte ich nie, dass ich den ESC scheiße finde. Im Gegenteil, ich gucke ihn jedes Jahr sehr gerne, aber dennoch ist es doch erlaubt (vor allem durch diese jedes Jahr großteils lahmen Interpreten) sich über ihn lustig zu machen oder steht irgendwo ein Gesetz: "Über Dinge die man mag darf sich nicht lustig gemacht werden."? Das Ding mit dem "Kampf gegen die Müdigkeit" nennt man übrigens "Running Gag". Wenn du mit dem Begriff nichts anzufangen weißt, dann schau bei wikipedia. Und wenn du mir klar machen willst, dass du den Grand Prix die ganze Zeit über total spannend und supertoll fandest, dann kauf ich dir das nie im Leben ab. Ich wette du hast bei manchen Songs mal eben ein Bier geholt, einen Toilettengang absolviert oder zu RTL, Pro7 oder was weiß ich geschalten.


Achja, witzig übrigens, dass du mir vorwirfst niemand habe mich gezwungen den ESC zu gucken wenn ich ihn scheiße fände. Es hat sicherlich auch niemand dich gezwungen diesen Bericht zu lesen, wenn du ihn doch so scheiße findest.

Dennoch danke ich für den Kommentar, auch wenn du vielleicht ebenfalls nochmal überdenken solltest wie dämlich das eig. von dir war. =)

Achja, bevor ich es vergesse, es heißt nicht: "Solltest viell. mal drüber nachdenken wie dämlich das ist von dir...", sondern: "Solltest vielleicht mal drüber nachdenken wie dämlich das von dir ist.". Und "vielleicht" kürzt man nicht "viell." ab, sondern "vllt.". Nur mal als kleine Anmerkung. ^^

Liebe Grüße, satire-micha

 

PS: Bitte nicht abschrecken lassen, dieses öffentliche Statement zu diesem Kommtar war eine komplette Ausnahme und rein wegen seiner Unbedachtheit. Der Verfasser machte es sich beim Schreiben einfach zu leicht und wollte mich durch seine amateurhaften Behauptungen in ein schlechtes Licht stellen. Wie gesagt, dass war echt eine Ausnahme, aber solche bodenlosen Kritiken will und muss ich mir nicht einfach gefallen lassen. =)

18.5.09 14:21


Eurovision Song Contest & der endlose Kampf gegen die Müdigkeit

Hallo Freunde der Nacht, =P

 

Wie versprochen folgt der Satirebericht über den Eurovision Song Contest 2009.

Kam eig. jemals schon mal jemand auf die Idee Eurovision Song Contest abzukürzen? Da ergibt sich dann nämlich ESC = Escape (geheime Botschaft?!). In etwa so fühlte ich mich letztendlich gestern auch beim Anschauen des Grand Prix.

Aber erstmal zu den allgemeinen Fakten, denn die Veranstalter kamen auf die ach so tolle Idee mal eben neue Regeln für die Abstimmung festzulegen um das Problem vorzubeugen, dass sich benachbarte Länder immer gegenseitig die Punkte zuschieben, egal wie schlecht die Teilnehmer waren. Es soll jetzt bei dem Voting so laufen, dass es Anruferstimmen gibt und jedes Land eine aus 5 Personen bestehende Musikexperten-Jury (Betonung auf Experten!) besitzt, die ebenfalls Bewertungen abgeben. Diese beiden Votingergebnisse werden dann 50:50 gewertet. Naja, gebracht hat es nicht wirklich etwas, was nicht nur an der wahrscheinlich nicht ganz so neutralen Jury lag, sondern auch an den Jurymitgliedern selber. Deutschlands Musikexpertenjury bestand nämlich aus: Tobias Künzel, HP Baxter, Guildo Horn, Janette Biedermann und Sylvia Kollek. Wow, was für Musikexperten!

 

Nun bevor es zum Grand Prix selber geht erstmal was zu dem Vorprogramm, dass in Hamburg auf der Reeperbahn stattfand. Wieso auch nicht? Erst Eurovision Song Contest anschauen und anschließend das Geld, was nicht für Bier draufging im Bordell verschleudern. Im Vorprogramm langweilte man bereits im Voraus mit musikalischen „Weltstars“ wie bspw. Guildo Horn und Mark Medlock. Als wären diese drittklassigen Möchtegern Stars noch nicht beschissen genug, so sangen sie nichtmal Live. Besonders bei Mark Medlock fiel dies extrem auf, da er vor lauter „tanzen“, wenn man das so bezeichnen kann/will, öfters mal vergaß seinen Mund zu bewegen. Mit Moderatoren wie Thomas Anders und Wannabe-Comedians wie Matze Knop wurde dem Vorprogramm dann selbst der kleinste Funke Charme ausgetrieben. Der Letzte Akt vor Beginn des Contests war übrigens Paul Potts, welcher sich allerdings ebenfalls der Mini-Playback Show anschloss und fast dafür sorgte, dass ich einschlafe, bevor es überhaupt losgeht. Nach Paul Potts ging es dann schließlich los, der EUROVISION SONG CONTEST 2009…

 

Nachdem der Sieger vom Vorjahr, welcher offensichtlich die Branche in Richtung James Bond wechselte, noch mal seinen Song trällerte wurde man freundlich von 2 russischen Moderatoren begrüßt. Sofort meldete sich auch der deutsche Kommentator, welcher ganz offensichtlich viel lieber ein Komiker geworden wäre. Nachdem diese ganzen durchgeknallten aus dem Irrenhaus entlassenen Leute fertig mit ihrem Programm waren und von ihren Pflegern vorerst wieder in ihre Gummizelle zurück gebracht wurden ging es dann doch endlich los:

1. Litauen: Sie begannen das Ganze mit einem richtig netten Beitrag, der mir sofort gefiel. Kein großes Trara wie man es sonst gewohnt ist, sondern einfach ein Sänger, drei Backgroundsängerinnen und ein Klavier. Nette Atmosphäre, netter Song, ich fands gut, die Leute leider nicht, denn Litauen landete sehr weit hinten.

2. Israel: Nachdem ich durch Litauens Beitrag schon die Illusion hatte, dass es dieses Jahr richtig gut werden könnte holten mich die israelischen Teilnehmer zurück auf den Boden der Realität. Israels Teilnehmer traten mit dem Songtitel „There must be another Way“ an, ich wünschte es hätte einen anderen Weg gegeben, als ihnen zuhören zu müssen. Außerdem war Songtitel neben Refrain auch gleichzeitig Strophe und eig. jeder zweite Vers. Nebenbei setzen sie sich übrigens noch für den Frieden ein, wieso nur? *hust* Holocaust *hust* Als Ergebnis ihres Auftritts fände ich es besser, wenn sie weiter bei ihrem Friedensding bleiben, am Besten nie wieder singen und mich für immer in Frieden lassen!

3. Frankreich: Die französische Teilnehmerin sorgte dafür, dass ich das Erste Mal gegen das Einschlafen kämpfen musste. Erstaunlich allerdings war, dass sie anscheinend schweizer Stimmbänder hatte, denn sie hatte dieses seltsame harte Gekrächze, wie es sonst nur Schweizer haben, in ihrer Stimme. Der Kommentator merkte an, dass der 16.05. auch der Todestag ihrer Mutter ist, ich weiß wieso! Gestern hätte sie fast dafür gesorgt, dass auch mein Todestag ist.

4. Schweden: Ich dachte nur WTF?! Nach den ersten Tönen dachte ich, ich bin taub und nachdem plötzlich die ganze Bühne leuchtete kam Blindheit noch dazu! An mehr kann ich mich nicht erinnern, dafür war das Ganze zu traumatisch. *zitter*

5. Kroatien: Bei dem Auftritt von Kroatien bekam ich es zum zweiten Mal mit dem Kampf gegen die Schläfrigkeit zutun, welche sich langsam als Erzfeind herausstellte, mit dem ich nicht das letzte Mal zu kämpfen hatte. Überraschend war dennoch, als sich der Kroate als „The Next Uri Geller“ entpuppte und hinter sich plötzlich eine Frau auftauchen ließ. Dies änderte aber auch nichts am langweiligen Auftritt, der immerhin Niveau mäßig gerecht verteilt war. Denn nicht nur die Tänzerinnen ohne Abschluss waren drittklassig, sondern auch der Sänger.

6. Portugal: Ich war zu Beginn irritiert, als ich sah, dass Portugal ein singendes, tanzendes Walross im Hippie Kostüm antreten ließ. Umso überraschter war ich dann aber wiederum, als sich das Walross als echtes Gesangstalent entpuppte und den zweiten recht guten Song des Abends lieferte.

7. Island: Portugal sorgte wieder für Optimismus für den weiteren Verlauf des Grand Prix. Dieser Optimismus wurde durch Island keineswegs getrübt. Der Song lautete „Is it true?“ und ja, es war tatsächlich wahr, denn dieser Song sorgte für den dritten Beitrag, der mir ziemlich gut gefiel.

8. Griechenland: Der griechische Robbie Williams, wie ihn der Kommentator ankündigte. Damit hatte er schon mal eine schlechte Startposition, da ich Robbie Williams absolut kein bisschen mag. Der Teilnehmer hatte eine riesige Bühnenshow vorbereitet und extra seinen XXL-Tacker und sein XXL-Laufband mitgebracht. Leider half ihm dies nicht dabei dieses nervtötende Möchtegern-Technogedudel und seinen schlechten Gesang auszubessern. Und damit nicht genug, denn Griechenland fehlte anscheinend im Gegensatz zu Deutschland das Geld für eine Stripperin, also musste der Sänger knapp bekleidet auf die Bühne. Als es vorbei war applaudierte ich, da ich überglücklich war, dass es vorbei ist.

9. Armenien: Ina & Anush hießen die Teilnehmer dieses Landes. Ich freute mich auf ein nettes Frauen-Männer Duett, musste dann aber verwundert feststellen, dass Anush auch eine Frau ist…UPPS! Sie rächten sich aber sofort dafür, indem ich zum dritten Mal gegen die Müdigkeit in den Ring steigen musste. Aber ich blieb hart und gewann den Kampf, 3:0 für mich.

10. Russland: Ich fühlte mich wie in einem Horrorfilm, als plötzlich auf allen Leinwänden und Bildschirmen das Gesicht der Sängerin in Nahaufnahme war. Und die Sängerin ist…Naja, sagen wir einfach so, im Märchen „Die Schöne und das Biest“ wäre sie nicht in der Rolle der Schönen, ihr versteht? Es war übrigens der langweiligste Auftritt des Abends, allerdings musste ich nicht gegen die Müdigkeit antreten, da dieser Anblick zu horrormäßig zum Einschlafen war.

11. Aserbaidschan: Nach dieser mittlerweile recht langen Serie voller Horror und Ohrenbluten hoffte ich mal wieder auf einen guten Song…Fehlgriff! Aserbaidschan sorgte zwar mit einer recht gut aussehenden, knapp bekleideten Sängerin für einen ziemlichen Hingucker, aber selbst als sie auf Maryiln Monroe (Wind von unten bläst ihr Outfit hoch) machte änderte das nichts an ihrem schlechten Gesang. Erneut tanzten übrigens drittklassige Tänzerinnen mit auf der Bühne herum und ich fragte mich irgendwie, wieso die wohl immer weiblich sind. Das ist doch eindeutig unterschwelliges Beeinflussen von uns Männern. Aber ich bin unbestechlich!

12. Bosnien & Herzogowina: Ich war erneut irritiert, da stand doch wirklich plötzlich ein lebendiges Wachsfigurenkabinett auf der Bühne. Ich erlangte bei diesem Song eine wichtige Erkenntnis: Wachsfiguren können weder singen noch tanzen!

13. Moldawien: Irgendwie war gestern wohl der Tag der Tiere, denn auch Moldawien schickte ein singendes, tanzendes Walross mit beschissenen Klamotten an den Start. Wieso tragen diese dicken Sängerinnen immer so hässliche Sachen? Mein Tipp: Guckt mal in die C&A XXL Abteilung oder wenn das Geld mal wieder knapper bemessen ist auch bei KIK. Moldawien schickte mich für diese bösen Äußerungen in einen weiteren Kampf gegen das Einschlafen, bereits das vierte Mal, dass ich damit zu kämpfen hatte, aber ich blieb standhaft.

14. Malta: Ich war überrascht, als ich da plötzlich Tine Wittler mit Perücke auf der Bühne stehen sah. Leider stellte ich kurze Zeit später fest, dass die Sängerin doch ein paar zu wenig Gramm auf den Rippen hat, also doch keine Tine…schade eigentlich.

15. Estland: Die Teilnehmer UrbanSymphony ließen eigentlich gute Musik vermuten. Leider ging der Ohrenkrebs weiter und die Enttäuschung war umso größer, als ich feststellen musste, dass der Orchesterbus anscheinend nicht rechtzeitig da war und sich die Band deshalb nur 3 Violinen und 3 Kontrabässen bediente. Vom Gesang bekam ich nicht viel mit, weil die ganze Zeit irgendwo in der Halle ein sterbendes Tier gejault hat. Hatte deshalb auch zum fünften Mal gegen die Schläfrigkeit zu kämpfen.

16. Dänemark: Ich war zu diesem Zeitpunkt in einem totalen Stimmungstief, fand es dann aber schön mitzubekommen, dass Dänemark einen richtig guten Song im Rennen hat. Okay, sie holten sich etwas Hilfe von Ronan Keating heran, was man am Song auch deutlich merkte, aber geschadet hat es nicht. Guter Song + guter Gesang = Ich war wieder optimistisch und hatte neben einen vierten mir gefallenden Song, gleichzeitig einen presönlichen Favoriten.

17. Deutschland: YEAH! Miss Kiss Kiss Bang, von „Alex Swings, Oscar Sings!“ oder andersrum? Ist ja auch egal. Ich war so gespannt darauf, wie wir uns blamieren und musste dann leider mitbekommen, dass Oscar sogar richtig gut gesungen hat. Gut, es war keine Superleistung und der Song ist auch weiterhin beschissen, aber im Großen und Ganzen waren sie besser als ein Großteil des ganzen Mülls zu diesem Zeitpunkt. Besonders gefiel mir, dass sie ihren Auftritt ohne große Show machten und Oscar eine kleine Steppeinlage tanzte. An Charme verlor der Auftritt allerdings spätestens dann, als Dita Von Teese, die nichtmal weiß, was der Eurovision Song Contest eigentlich ist, völlig unbeholfen, amateurhaft und nur in einem Dessou bekleidet auf der Bühne herumhampelte. Der Letzte Funken Charme ging verloren als sie dann Oscars Hemd aufriss und ich mit einem Wiedersehen von meinem Abendbrot zu kämpfen hatte.

18. Türkei: Der Horror war zu groß um irgendwas zu diesem Act zu sagen. Belassen wir es dabei, wenn ich sage, dass ich zum sechsten Mal gegen das Einschlafen kämpfen musste.

19. Albanien: Albanien brachte ebenfalls, wie bereits so viele Sänger, drittklassige Tänzer mit auf die Bühne. Als besonderes Extra nahm sie allerdings auch einen grünen mit Glitzersteinen besetzten Spiderman mit. Dieser Hampelmann sorgte übrigens auch dafür, dass es nicht zu einem weiteren Kampf gegen die Müdigkeit kam. Zu der erst 16-jährien Sängerin kann ich nur eins sagen: Mädel, geh weiter zur Schule.

20. Norwegen: Der Eurovision Song Contest war eindeutig der Tag der Skandinavier. Denn neben Dänemark sorgte auch Norwegen für einen grandiosen Beitrag. Sympathischer guter Sänger, gute Show und klassische Elemente. Ich gratuliere zum fünften mir gefallenden Song, welcher letzten Endes auch der Siegertitel war.

21. Ukraine: Bei dem Auftritt der Ukraine war ich völlig verwirrt. Die Sängerin irrte sich in der Branche, da sie anscheinend eher in Richtung Table- & Stangentanz gehen wollte. Die Tänzer waren gekleidet wie schwule Spartaner aus dem Film „300“. Auf der Bühne stand ein Haufen Zirkus Equipment. Was zur Hölle?! Ich war drauf und dran mal im Irrenhaus anzurufen, ob die ein paar Leute vermissen, aber ich ließ es dann doch, weil die Sängerin ein kurzes Drumsolo hinlegte. Und ich als Drums Fan lasse mich davon natürlich sehr beeindrucken. Als sie dann aber 2 riesige Ukraine Flaggen auspackte gingen alle Pluspunkte verloren, denn soviel Patriotismus und dass auf der Bühne ist nicht mein Ding!

22. Rumänien: Überraschenderweise ein richtig netter Song, mit guter Gesangs- & Tanzleistung. Dies führte auch dazu, dass dies der sechste mir gefallende Song wurde.

23. Großbritannien: Die Sängerin, welche eine halbe Cinderella Story hat, sang richtig gut, aber leider war die Show und der Song „It’s my time“ zu langweilig. Dazu kam noch, dass erneut Songtitel neben Refrain auch gleichzeitig Strophe war. MERKE: Es ist nicht spaßig einen 3-minütigen Song zu hören, wo jeder Vers „It’s my time“ enthält. Letzten Endes führte dies trotz des guten Gesangs zu einem siebten Kampf gegen die Müdigkeit.

24. Finnland: LORDI! Nein, scherz. Diesmal haben Finnland keine Hardrock Horrorband zum Grand Prix geschickt, sondern einen 43-jährigen Sänger der Rap-Pop Szene. Ich war total überrascht, als sich herausstellte, dass dieser Song richtig gut war und die Mischung auf ganzer Linie überzeugte. Selbst wenn der Sänger in seinem Alter nicht rumlaufen sollte wie ein 16-jähriges Hip-Hop Kiddie, so war der Song dennoch nett und der siebte gute Song des Abends.

25. Spanien: Spanien bildete das Schlusslicht und das auch völlig berechtigt, denn gegen diesen schiefen, schlechten Gesang der Teilnehmerin half auch ihr knappes Outfit rein gar nichts. Umso glücklicher war ich, als ihre Tänzer sich ebenfalls als Kandidaten von „The Next Uri Geller“ entpuppten und die Sängerin verschwinden ließen. Zu meinem Leidwesen tauchte sie aber kurz danach wieder auf. Nur gut, dass die Nummer danach vorbei war und ich nicht wieder mit der Schläfrigkeit zu kämpfen hatte.

 

Somit hatte ich also den Grand Prix mehr oder weniger ohne Nachwirkungen überlebt. Deutschland landete mit 35 Punkten auf Platz 20. Bei 25 Teilnehmern nicht wirklich ein gutes Ergebnis, aber ungefähr die Platzierung, die ich erwartet habe. Zum Vergleich, der erste Platz Norwegen hatte 387 Punkte. Knapp daneben ist halt leider auch vorbei. Wie gesagt, Deutschland reihte sich mit seiner Platzierung dort ein, wo man es erwartete.

Nachdem der größte Witzwettbewerb Europas also vorbei war ging es zur Aftershow Party, wo man erneut von „Weltstars“ wie Daniel Schuhmacher, Uwe Ochsenknecht uvm. zu Tode gelangweilt wurde.

 

Mit diesen Sätzen verabschiede ich mich von euch und versuche mein Trauma zu verarbeiten, dass ich noch von Song Contest habe. Cya~

17.5.09 16:09


Staat an Zwegat, wir haben ein Problem!

Hallo,

will endlich mal meinen Traum wahr machen und über unseren geliebten Staat ein paar Dinge loslassen.


Wir wissen ja alle, das unser Staat öfters Konjunkturprogramme in Höhe von mehreren Milliarden Euro gestartet hat. Seltsam, woher wir plötzlich dieses Geld haben nicht? FALSCH! Denn jeder von uns weiß, woher wir das Geld haben. Zu Beginn wurden unsere angesparten Steuergelder genommen und nachdem die alle waren kam Vater Staat auf die geniale Idee sich mal eben mehrere Milliarden zu leihen und die Staatsverschuldung in die Höhe zu treiben. Okay, ich sag mal, dass ich das garnicht sooo schlimm finden würde, aber schauen wir uns doch mal an, wo das Geld hingeflossen ist:

Als erstes wurden viele Milliarden in die Autoindustrie und andere Unternehmen gesteckt. Jaja, die Autoindustrie, ein gutes hat die Finanzkrise ja. Seit Beginn der Finanzkrise gibt es mindestens 10 Automarken weniger. Juchuuu! Aber zurück zur Autoindustrie. Wir haben Milliarden Euro dort hinein investiert und was war? Die Autoindustrie bekam es nicht gebacken und fuhr ihre Branche als erstes gegen die Wand. (Hahaha, kapiert, Autoindustrie und fuhr) Aber keine Sorge liebe Autoindustrie, alle anderen Unternehmen sind genau so unfähig wie ihr es seid. Sowas schaffen nur Großkonzerne Milliarden Euro in den Sand zu setzen.

Wie auch immer, zweites Investitionsziel waren dann öffentliche Einrichtungen wie Schulen. Hallo?! Ich hab ja nichts dagegen, wenn sie in Bildung, Schulen usw. investieren, aber ist es nicht derzeit wichtiger die Wirtschaft anzukurbeln und nicht Schulen zu restaurieren? Also auch hier mehrere Milliarden wieder für die Katz. Obwohl diese Investitionen eig. vermuten lassen, dass die BRD demnächst bessere Finanzberater haben will. Die anderen haben ja bereits die Schreibtische geräumt.

Drittes Ziel...Infrastruktur. Also gab es auch Geld für die Straßenbaubranche, Transportmittelindustrie usw., die damit neue Straßen, Züge und was weiß ich bauen sollten um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Juchuuu! Neue Autobahnen, neue Straßen und neue Transportmöglichkeiten! Und wer braucht sowas in Zeiten einer Finanzkrise? Niemand, niemand, lalalalalala...Niemand wird sich in solchen Zeiten für neue Züge, Busse oder Straßen interessieren. Und sie werden auch niemanden dazu bewegen öfters öffentliche Verkehrsmittel zu verwenden, da hilft selbst eine Abwrackprämie nicht die Leute dazu zu bewegen, dass sie sich von ihrem Auto trennen, selbst wenn es schon 10 Jahre über dem TÜV ist.

Viertes Ziel waren dann doch endlich die Bürger. Ja, ganz recht der Staat hat uns doch noch nicht vollkommen vergessen...aber er hat auch nicht wirklich Lust etwas für uns zu tun. Schauen wir mal. Er führte höhere Boni für Kinder ein, toll die ganzen Assis freuen sich, mehr Alkohol pro Monat. Er senkte die Steuern, hey das klingt im ersten Moment richtig gut, nur doof das wir uns alle durchaus bewusst sind, dass diese irgendwann um ein vielfaches wieder erhöht werden um die Milliardenschulden des Staates auszubaden. Und dann hört das ganze schonwieder langsam auf. Mächtig, da hat sich der Staat ja richtig mit guten Taten selbst übertroffen.

Und wenn wir nun auf die Ergebnisse jedes einzelnen Ziels schauen, dann stellen wir fest, dass der Staat wohl nie Betriebswirtschaftslehre hatte. Denn nur die miesesten, schlechtesten und dümmsten Wirtschaftler der Welt schaffen es sich Milliarden Euro zu leihen und das Ganze dann ohne sichtbares bzw. hilfreiches Ergebnis komplett zu verpulvern.

 

Zum Glück gibt es Leute wie Peter Zwegat, der es schafft den übelsten Assis Deutschlands aus der Gosse zu helfen, nachdem Tine Wittler bereits deren Wohnung umgestaltet hat und die Super Nanny gleich danach die Kinder richtig erzog indem sie diese mit Beton an den Füßen ins stille Wasser geschickt hat. Vielleicht wäre es mal für unseren Staat Zeit dieses Dreierteam zu rufen.

Tine Wittler könnte unseren Staat aufpolieren, damit er wenigstens nach außen hin nichtmehr so abgewrackt aussieht. anschließend könnte sie gleich ihr eigenes Äußeres etwas schöner gestalten.

Die Super Nanny könnte den Politikern mal richtiges benehmen beibringen, wie bspw. "Im Bundestag wird nicht geschlafen", "Wenn jemand vorne am Pult redet wird zugehört", "Es werden auch keine Videospiele, Karten oder sonstiges gespielt" usw.

Und zum Schluss dann Peter Zewgat, der den ganzen Schnarchnasen im Bundestag mal richtiges Wirtschaften beibringen könnte. Und mit viel Glück kriegt er es sogar hin, dass mit der Zahlung eines Bruchteils der Schulden alle Schulden verschwinden. Peter Zwegat schafft das, er ist ein Held, ein Übermensch, ein Genius...und er hat noch Schulden bei mir! >_<

 

Damit verabschiede ich mich erstmal wieder und sage, cya~ ^^

16.5.09 12:52


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